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London
  
"Zentrum des British Empire und Weltfinanzzentrum"

 


Themes, Tower und Tower Bridge in London

 


Die ersten Bewohner Britanniens sind die Kelten. Sie siedeln auf den Freiflächen abseits der großen Wälder im Süden und der Sumpfgebiete der Themsemündung. Die Hauptsiedlungen sind Verulanium, Camoludunum und Eburacum, heute St. Albans, Colchester und York.

Als im Jahr 43 n. Chr. die Legionen des römischen Kaisers Claudius vom Festland kommend auf die Insel übersetzen und sich als neue Herren etablieren, gibt es an Londons späterem Standort nur Morast und Sumpf. Und zwei kleine Hügel am Nordufer der Themse. Da die Legionen am einfachsten mit großen Schiffen zu versorgen sind und diese Lokation flussaufwärts die erste zu besiedelnde Stelle ist, gründen die Römer hier eine "Colonia" und nennen den Handelsplatz "Londinium". Sie schlagen eine Brücke über die Themse und bauen vom südlichen Brückenkopf aus römische Straßen zur Kanalküste, von wo aus Gallien und Rom auf kurzen Seewegen schnell zu erreichen sind. Londinium wird so zum Knotenpunkt für Handel und Verkehr in Britannien.

Im Jahr 61 n. Chr. erheben sich die Kelten unter ihrer Stammeskönigin Boadicea, erobern die römische Siedlung und brennen sie nieder, doch der Aufstand wird schnell niedergeschlagen und Londinium wieder aufgebaut. Es entsteht ein Forum, ein Mithras-Tempel, ein Fort, ein Amphitheater, eine Therme, ein Hafen und eine Werft. Um das Jahr 200 n. Chr. wird das römische Siedlungsgebiet, das ziemlich genau der heutigen "City" entspricht, mit einer wehrhaften Mauer geschützt und zählt zu den stärksten Festungen des Römischen Reiches. Kaiser Diocletian erhebt Londinium dann zur Hauptstadt der römischen Provinz, in der mehr als 50.000 Menschen leben.
 

Stammeskönigin Boadicea in ihrem Streiwagen
Stammesfürstin Boadicea im Streitwagen


Zwei Jahrhunderte später verlegen die Römer im Jahr 410 n. Chr. die meisten der in Britannien stationierten Legionen nach Gallien. Dort rennen die Germanen derart massiv gegen den Limes an, dass das Römische Imperium 449 n. Chr. Britannien ganz aufgibt. Londinium wird dadurch bedeutungslos und verfällt.

Das durch den Abzug der Römer entstehende Machtvakuum nutzen die Friesen, Jüten, Angeln und Sachsen. Auf ausgedehnten Raubzügen plündern sie Britannien und besetzen schließlich die Insel. Die Sachsen gründen außerhalb der römischen Mauern der Ruinenstadt Londinium den Hafen Lundenwic. Die Siedlung entwickelt sich schnell und Lundenwic wird 796 n. Chr. die Hauptstadt des angelsächsischen Reiches Essex.

Ab 830 n. Chr. überfallen die Wikinger auf ihren Raubzügen mehrfach die Insel und zerstören im Jahr 851 n. Chr. auch Lundenwic. Erst 48 Jahre später gelingt es König Alfred dem Großen von Wessex, die Wikinger vernichtend zu schlagen. Das verlassene Gebiet innerhalb der alten römischen Wehrmauer wird nun wieder besiedelt, die Verteidigungsanlagen instand gesetzt, die Brücke über die Themse neu errichtet und am Südufer militärisch gesichert. Die Stadt wird nun "Lundenburgh" genannt.

Im 10. Jahrhundert kommt Lundenburgh unter die direkte Herrschaft der englischen Könige und entwickelt sich trotzt fortgesetzter Raubzüge der Wikinger zu einem bedeutenden Handelszentrum und zur größten und wohlhabendsten Stadt auf der Insel. Zwar ist Winchester die Hauptstadt des angelsächsischen Königsreichs, aber die politische Bedeutung der Stadt an der Themse steigt stetig: Der König hält hier immer häufiger Versammlungen ab, verlegt seinen Wohnsitz hierher und gewährt Lundenburgh das Münzrecht. Iim Jahr 1015 wird London schließlich Reichshauptstadt.

Im September 1066 n. Chr. fallen die Normannen in das Königreich ein, schlagen am 14. Oktober das angelsächsische Heer in der Schlacht bei Hastings und beenden die angelsächsische Herrschaft. Der normannische Heerführer Wilhelm lässt Southwark niederbrennen, verschont aber das nördliche Themse-Ufer. Am 1. Weihnachtstag des gleichen Jahres lässt er sich in der Westminster Abbey zum König krönen und garantiert gleichzeitig der Stadt ihre überlieferten angelsächsischen Rechte.

Um London vor weiteren Angriffen der Wikinger zu schützen, lässt König Wilhelm I., nun auch "Wilhelm der Eroberer" genannt, an der Themse drei Festungen hochziehen, darunter auch den "Tower von London". Dreißig Jahre später verfügt König Wilhelms Sohn Wilhelm Rufus dann den Bau der "Westminster Hall" an, die zum Hauptsitz des Königs wird.

Mit dem wirtschaftlichen Erstarken gewinnen die Handwerker und Kaufleute zusehends an Ansehen und Macht und kontrollieren bald das Geschehen in der Stadt: 1189 wählen die Gilden Henry Fitzailwyn zum ersten Lord Major von London, unter Richard Löwenherz lassen sie sich ihre Rechte auf der Themse verbriefen und im Jahr 1215 erzwingen sie die Magna Charta, in der König Johann Ohneland das Recht der Zünfte auf die jährliche Wahl des Lord Major formell anerkennt.

Der wirtschaftliche Aufschwung bringt auch einen selbstbewussten Städtebau mit sich, der am deutlichsten offenkundig wird, als im Jahr 1176 Peter de Colechurch mit dem Bau einer Steinbrücke über die Themse beginnt. Die Stadt wächst schnell, um das Jahr 1300 leben bereits 80.000 Menschen in London. Das schnelle Wachstum bewirkt, dass die eh schon schlechten hygienischen Verhältnisse immer miserabler werden und im Jahr 1348 zum Ausbruch der Pest führen, die mehr als dreißigtausend Todesopfer fordert. Der Aufschwung wird dadurch nicht beendet, allenfalls verzögert. An den Bauern und Besitzlosen geht er jedoch vorbei, sie bleiben ohne Rechte und rebellieren im Jahr 1381: Unter der Führung von Wat Taylor fallen sie plündernd in die Stadt ein, stürmen den Tower und exekutieren Lordkanzler und Schatzkanzler. Als Taylor getötet wird ziehen sich die Aufständigen zurück. Gelöst sind die Probleme dadurch allerdings nicht: 1450 erfolgt der nächste Bauernaufstand. Jack Cade bringt mehr als 20.000 Unzufriedene hinter sich und marschiert am 3. Juli in die Stadt ein. Erneut rollen Köpfe, auch dieses Mal ist der des Schatzkanzlers darunter. Einen Tag später schlagen die Milizen den Aufstand nieder.
 


Flagge von London


Stellten bisher die Herrscherhäuser Anjou-Plantagenet, Lancaster und York die Könige, so markiert die Krönung von Heinrich VII. im Jahr 1485 den Beginn der Tudor-Herrschaft. Durch die Bildung von neuen Handelskompanien - die Hanse hatte hier bereits seit 1157 ein Kontor - und durch die Gründung der Börse durch Thomas Gresham im Jahr 1565 wird der wirtschaftliche Aufschwung in der Stadt weiter beschleunigt: London wird zum weltweit bedeutendsten Handelsplatz. Auch die Reformation trägt zu diesem Aufschwung bei: Die Macht der katholischen Kirche bröckelt, zur Zeit von Heinrich VIII. werden die Klöster geschlossen und der Grundbesitz der Kirche - mehr als 40 Prozent des britischen Bodens - wird umverteilt. Die Mehrheit der Gläubigen schließt sich der neu gegründeten anglikanischen Kirche an.

Nach dem Regierungsantritt des katholischen Jacob I. aus dem Hause Stuart im Jahr 1603 wird London zum Zentrum von glaubensideologischen Auseinandersetzungen: 1605 versuchen katholische Verschwörer unter der Führung von Guy Fawkes mit ihrem Gunpowder Plot, das ganz überwiegend mit Anglikanern besetzte Parlament in die Luft zu sprengen, 1642 gipfelt der Machtkampf dann in einem offenen Bürgerkrieg, der mit dem Sieg von Oliver Cromwell und der Enthauptung von Karl I. endet. Elf Jahre später besteigt dann Karl II. den Thron und setzt die Herrschaft der Stuarts fort.

Zur Ruhe kommen die Bewohner von London aber nicht, sie sehen sich plötzlich ganz anderen Bedrohungen ausgesetzt: 1665 fordert die Pest mehr als hunderttausend Menschenleben und schon ein Jahr später folgt die nächste Katastrophe. Am Morgen des 2. September 1666 bricht ein Feuer aus, das vier Tage und Nächte lang nicht gelöscht werden kann. Das "Great Fire" vernichtet nahezu 80 Prozent von London, mehr als 13.000 Häuser und über 80 Kirchen werden ein Raub der Flammen. Unmittelbar nach der Katastrophe wird Sir Christopher Wren, seines Zeichens Astronom und Architekt, zum Stadtbaumeister ernannt und als Generalarchitekt mit dem Wiederaufbau der Stadt beauftragt. Neben vielen zivilen Großbauten plant er auch die "St. Paul's Cathedral" und mehr als fünfzig weitere Sakralbauten. Ihre Vormachtstellung als führende Welthandelsstadt behält die Stadt trotz dieser beiden Katastrophen. Ende des 17. Jahrhunderts leben mehr als eine halbe Million Menschen in London.
 


Wappen von London
Wappen der City of London
"Herr führe uns"


Im 18. Jahrhundert kommt mit Georg I. das Haus Hannover auf den Thron. Großbritannien wird zur größten Seemacht und mit seiner schlagkräftigen Flotte beginnt es, sein Weltreich zu erobern. Was sich auch auf London auswirkt. Der immer weiter wachsende Wohlstand erlaubt Aufsehen erregende Bauwerke und gepflasterte Prachtstraßen.

Die einsetzende Industrialisierung lässt dann immer mehr Menschen in die Weltstadt ziehen; zu Beginn des 19. Jahrhunderts hat London mehr als 850.000 Einwohner. Das ist Weltrekord. Und London wächst weiter. Über die historischen Stadtgrenzen hinaus. Auch in technologischer Hinsicht: 1836 fährt die erste Eisenbahn von London Bridge nach Greenwich, 1863 geht die Londoner U-Bahn auf der Strecke Paddington - Farringdon in Betrieb, und die östlichen Vororte werden zum größten Dock- und Hafenkomplex der Welt ausgebaut. Auch der Städtebau hinterlässt in dieser Zeit bleibende Spuren: Es entstehen die "Houses of Parliament", "Trafalgar Square" sowie das "Victoria Embankment", und der heute nicht mehr existierende "Crystal Palace" wird rechtzeitig zur Weltausstellung "Great Exhibition" im Jahr 1853 fertig gestellt. Als Königin Victoria im Jahr 1901 stirbt, sie hatte 1837 den Thron bestiegen, leben bereits 4,5 Millionen Menschen in Groß-London.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts müssen die Bewohner der britischen Hauptstadt zwei Weltkriege miterleben.  Während des Ersten sind die Verluste und Schäden durch deutsche Luftangriffe noch relativ gering, dafür trifft der Zweite Weltkrieg die Stadt umso schlimmer: Mehr als 30.000 Menschen werden durch deutsche Bomber und Raketen getötet, kaum ein Gebäude der City bleibt unbeschädigt.

Nach dem Krieg beginnt dann das Empire zu bröckeln: 1947 erklärt Indien seine Unabhängigkeit, 1948 folgen Burma und Ceylon, 1949 verlässt die Republik Irland den Commonwealth. Der Londoner Hafen verliert dadurch zusehends an Bedeutung, die Arbeitslosigkeit wächst und führt zur Streikwelle des Jahres 1968. Aber die Stadt meistert auch diese Probleme und passt sich erneut an. In den 1980er Jahren entwickelt sich London zum vielleicht bedeutendsten Finanzmarkt weltweit, und in den nun nicht mehr benötigten Docks entsteht ein modernes und teueres Büroviertel.

London ist nun keine Machtzentrale eines weltweiten Imperiums mehr. London ist eine Weltzentrale der Finanz-, der Kultur- und der Theaterwelt.
 

 


Begleiten
Sie uns nun auf unserem Rundgang durch das Zentrum von London:

 

Von Big Ben zur Westminster Abbey


Zur Westminster Cathedral und zum Buckingham Palace


Nach Whitehall und zum Trafalgar Square


Zur Temple Church und zur Blackfriars Bridge


Auf dem Jubilee Walkway zum London Eye

 

 


Interaktiver Stadtplan von London
 

 

 

Allgemeine Tipps:

 

   Anreise

London ist die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches sowie Hauptstadt von England. London liegt nahe der Themsemündung im Südosten der Insel Großbritannien. Das fast kreisförmige Stadtgebiet hat einen Durchmesser von knapp 50 Kilometern. London hat knapp 8 Millionen Einwohner.

Mit dem Auto erreicht man London mittels einer der Kanalfähren, die ab Hoek van Holland, Zeebrügge, Ostende oder Calais verkehren oder durch den Eurotunnel. Die Fährzeiten liegen zwischen 1½ und 4½ Stunden, durch den Eurotunnel verkehren die Autotransportzüge in der Hauptverkehrszeit im 15-Minuten-Takt. Eine Fahrt mit dem PKW in die Londoner Innenstadt wird teuer: die "Congestion Charge" genannte Innenstadtmaut beträgt derzeit 8 £ pro Tag und kann an Tankstellen entrichtet werden. Zudem sind Parkplätze kaum zu bekommen und Falschparker werden rigoros verfolgt.

Mit der Eisenbahn ist London entweder über Hoek van Holland - Harwich - Liverpool Street Station oder Calais - Dover - Victoria Station zu erreichen. In den Häfen muss man auf die Fähren umsteigen. Es geht aber auch einfacher: Mit dem ab Paris und Brüssel verkehrenden Eurostar kann man den Eurotunnel umsteigefrei in knapp 40 Minuten unterqueren und erreicht London am Bahnhof St. Pancras International.

Mit dem Flugzeug gibt es von allen größeren Flughäfen Direktverbindungen zu einem der fünf Londoner Flughäfen, am meisten frequentiert sind Heathrow und Stansted, die an das öffentliche Nahverkehrsnetz angebunden sind.
 

   Einreisedokumente

Bürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz benötigen zur Einreise einen gültigen Personalausweis - Kinder benötigen eigene Ausweise. Bei einer Einreise mit dem PKW ist zusätzlich ein gültiger Führerschein, der Kraftfahrzeugschein und eine Internationale Grüne Versicherungskarte mitzuführen.
 

   Hotels

  Hotel buchen:
Hotel Reservation Service
 

   Links

Fremdenverkehrsbüros in London 
Der London-Pass
 
Visit London
 
 

   Literaturtipps

Reiseführer London
London Baedeker Allianz Reiseführer

London Marco Polo Reiseführer von Kathleen Becker

London: Für Eltern verboten: Der cool-verrückte Reiseführer

 

   Partnerstädte

Die Partnerstädte von London sind Algier, Berlin, Karatschi, Moskau, Mumbai, New York, Paris, Peking, Tokio und Zagreb.
 

   Tiere

Die Einreise mit Tieren ist heute deutlich einfacher als früher. Aktuelle Infos findet man auf Travel4dogs.
 

   Veranstaltungen

Neujahrsparade
Am 1. Januar jeden Jahres findet zwischen Parliament Square und Berkeley Square die Neujahrsparade statt.

Chinesisches Neujahrsfest
In Chinatown im Stadtteil Soho wird jedes Jahr - entsprechend dem chinesischen Kalender - am Neumond zwischen dem 21. Januar und 21. Februar das illuminierte chinesische Neujahrsfest gefeiert.

Head of the River Race
Ende März rudern mehr als 400 Teams auf der Themse von Mortlake nach Putney um die Wette.

Oxford and Cambridge Boat Race
Bei der berühmtesten Ruderregatta kämpfen Ende März / Anfang April die Achter der Universitäten Oxford und Cambridge um den Sieg.

London Marathon
Jeweils im April / Anfang Mai findet der immer hervorragend besetzte Marathonlauf durch London statt.

Beating the Retreat
Im Juni kann man dem farbenprächtigen Zapfenstreich der Household Cavalry auf Horse Guards Parade beiwohnen.

Trooping the Colour
Ebenfalls im Juni findet auf Horse Guards Parade die offizielle Geburtstagsparade für die Queen statt.

City of London Festival
Das Musik- und Theaterfestival in den Monaten Juni und Juli wird von einem Straßentheater-Festival in Covent Garden begleitet.

All England Lawn Tennis Championships
In der ersten Julihälfte wird anlässlich des berühmtesten Tennisturniers der Welt der Londoner Stadtteil Wimbledon zum Mekka aller Tennisfans.

Race for Doggett's Coat and Badge
Im Juli kann man das seit dem Jahr 1715 zwischen der London Bridge und der Chelsea Bridge ausgetragene älteste Bootsrennen der Welt mitverfolgen.

Notting Hill Carnival
Jeweils Ende August kann man am Bank-Holiday-Wochenende in Notting Hill das karibische Flair des größten Straßenkarnevals Europas erleben.

Great River Race
September-Regatta auf der Themse von den Docklands aus etwa 21 Meilen stromauf nach Ham in Surrey mit allen möglichen und unmöglichen Wasserfahrzeugen.

Trafalgar Day Parade auf dem Trafalgar Square
Jährlich am 21. Oktober erinnert diese Parade an den Sieg von Admiral Horatio Nelson in der Seeschlacht von Trafalgar.

Bonfire Night / Guy Fawkes Day
In der Samstagnacht kurz vor oder nach dem 5. November erinnert ein großes Höhenfeuerwerk an die Aufdeckung der Verschwörung "Gunpowder Plot" gegen das englische Parlament am 5. November 1605.

Lord Mayor's Show
Am zweiten Samstag im November fährt der neugewählte Lord Mayor in einer Staatskarosse von der Guildhall zu den Royal Law Courts, um dort vereidigt zu werden.

New Year's Eve
Riesige Silvesterfeier zum Jahreswechsel auf und um den Trafalgar Square und ein spektakuläres Höhenfeuerwerk über der Themse.
 








 




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Seite erstellt: 21.05.2014