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Norwegen
    
Hansestadt Bergen
    
"Zum Dom und zur Museumsmeile"

 


Alte Börse am Torget der Hansestadt Bergen

Auch heute beginnen wir unseren Spaziergang am Torget, genauer am "Vågsallmenningen" nahe dem Hafen.

Nachdem bereits 1789 in Bergen eine Börse gegründet wurde, die in äußerst bescheidenen Räumlichkeiten untergebracht war, entschloss man sich 1860 zu einem Neubau in zentraler Lage hier am Vågsallmenningen.

Die Planung wurde dem Architekten Franz Wilhelm Schiertz übertragen, der die Börse im Jahr 1862 fertig stellen konnte.

Zwischen 1890 und 1893 wurde das Bauwerk von den Architekten Lars Solberg und Peter Bilx renoviert und zu seiner heutigen Größe erweitert.


1967 wurde die "Bergen Stock Exchange" geschlossen. Heute wird das Gebäude u. a. vom Restaurant "Matbørsen" genutzt.


Korskirken an der Kong Oscars gate in der Hansestadt Bergen


Durch die Straße "Nedre Korkskirkenallmenningen" kommt man zur "Korskirken" am "Vågsbunnen".

Die dem Heiligen Kreuz geweihte Kirche wurde um 1181 erbaut und ersetzte eine Vorgängerkirche, die an gleicher Stelle bereits um 1100 errichtet worden war. Einige Gebäudeteile wurden für den Neubau wieder benutzt.

Der Name der "Kreuzkirche" geht nicht auf den kreuzförmigen Grundriss des Gotteshauses zurück sondern auf die Tatsache, dass hier früher ein Stück Holz vom Kreuz Christi aufbewahrt wurde.

Während der Reformation wurde diese Reliquie nach Dänemark verbracht.

Die unter Denkmalschutz stehende Korskirken bietet Platz für mehr als 600 Gläubige.


Korskirken an der Kong Oscars gate in der Hansestadt Bergen
Die Korskirken wurde durch die Stadtbrände der Jahre 1198, 1248, 1582, 1640 und 1702 beschädigt und immer wieder in Stand gesetzt oder neu errichtet. Bis auf den zweiten Turm, der 1582 einstürzte und nicht wieder neu hochgezogen wurde.

Der heute noch vorhandene Turm wurde 1743 neu errichtet und trägt drei Glocken. Die beiden größeren wurden 1707 in Amsterdam gegossen.

Ihren kreuzförmigen Grundriss erhielt die Kirche bei den Erweiterungen im frühen 17. Jahrhundert, die letzte große Restaurierung erfolgte 1896 unter Architekt Schak August Steenberg Bull.



Entlang der Straße "Kong Oscars gate"...

Holzhäuser mit bunten Fassaden in der Kong Oscars gate im norwegischen Bergen

... mit ihren bunten und gepflegten Häusern...
 


Turm der Domkirken in der norwegischen Hansestadt Bergen
... spazieren wir weiter zur "Domkirken" von Bergen.

Die Domkirche wurde Mitte des 13. Jahrhunderts in romanischem Stil als Kirche des Franziskanerklosters erbaut und dem Heiligen Olav von Norwegen geweiht.

Olav II. von Norwegen fuhr als Wikinger zur See, machte in Dänemark und Holland Beute und eroberte u. a. Canterbury in England. Nachdem er 1014 in der Normandie getauft wurde, kehrte er in die Heimat zurück, vertrieb die Dänen und ließ sich 1016 zum König von Norwegen krönen.

Olav holte Missionare ins Land und christianisierte - auch mit Gewalt - sein Reich. Nach seinem Tod in der Schlacht von Stiklestad wurde er bald als Heiliger angesehen und zählt seitdem zu den großen skandinavischen Königen und Missionaren.

Das über 60 Meter lange und gut 20 Meter breite Gotteshaus wurde in den Jahren 1248 und 1270 durch Feuersbrünste zerstört und neu errichtet.

Mit der Erweiterung um den großen gotischen Chor im Jahr 1537 wurde die Kirche zum "Dom von Bergen".


Turm und Hauptschiff der Domkirken in Bergen





Den mächtigen Turm erhielt die Domkirken laut den metallenen Ziffern über der Turmuhr erst im Jahr 1707.

Im Kircheninneren sind der einem mittelalterlichen Reliquienschrein ähnelnde Altar von Christian Christie aus dem Jahr 1880 sowie die Kanzel und der Taufstein von 1883 sehenswert.


Altes Rathaus an der Allehelgens gate in der Hansestadt Bergen

Durch die "Domkirkegaten" erreichen wir das in der "Allehelgens gate" gelegene "Gamle Rådhus" von Bergen, an dessen Fassade seit einem Umbau im Jahr 1789 das Wappen von König Christian VII. zu sehen ist.

Das Alte Rathaus wurde 1558 für Christoffer Valkendorf, den örtlichen Vertreter des Dänischen Königs Fredrik II. erbaut.

Nachdem Valkendorf bei diesem in Ungnade gefallen und 1559 nach Sachsen geflüchtet war, nutzte der Magistrat das Haus für seine Versammlungen. 1568 ging es schließlich als Geschenk an die Stadt Bergen.


Hier waren die Verwaltung, der Ratssaal, das Gericht und die Polizei untergebracht, im Kellergeschoß existierte ein Gefängnis.


Alte Feuerwache Brandstasjon in der Christies Gate der Hansestadt Bergen








In der "Christies Gate" direkt um die Ecke steht die "Gamle Brandstasjon" der Stadt.

Die Alte Feuerwache mit dem markanten Schlauchturm wurde 1888 nach Plänen des Architekten Peter Andreas Blix erbaut und bis in das Jahr 2007 genutzt, ...


Alter Feuerwehr-Leiterwagen in der historischen Feuerwache der Hansestadt Bergen






... heute sind in der ehemaligen Hauptfeuerwache alte Feuerwehrfahrzeuge und Leiterwagen untergestellt.


Neues Rathaus an der Radhusgaten im norwegischen Bergen

Wenige Schritte weiter sehen wir das moderne Rathaus der "Bergen Kommune".

Das 14-stöckige Verwaltungshochhaus wurde nach den Plänen des Architekten Erling Viksjö zwischen 1971 und 1974 aus Stahlbeton erbaut und ist 52 Meter hoch.

Bergen ist mit mehr als 275.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Norwegen. Der Name der im Jahr 1070 von Olav Kyrre gegründeten Stadt leitet sich von "Bjørgvin" ab: grüne Wiese umgeben von Bergen.


Seinen Status als Hauptstadt Norwegens hat Bergen zwar schon 1299 verloren, eine der schönsten Städte des Landes ist die Hafen- und Handelsmetropole aber auch heute noch.



Wir kehren zurück zum Alten Rathaus und folgen der Allehelgens gate, ...

Pinsekirken Tabernaklet am Marken in der Hansestadt Bergen

... die kurz darauf in die Straße "Marken" übergeht. Vorbei an gepflegten Holzhäusern und der "Pinsekirken"...
 


Kofpbahnhof der NSB am Endpunkt der Bergenbanen in der Hansestadt Bergen

... erreichen wir "Bergen Stasjon", den an der "Strømgaten" gelegenen großen Kopfbahnhof der aus Oslo kommenden und hier endenden "Bergenbanen".

Das Empfangsgebäude wurde nach den Entwürfen des Architekten Jens Zetlitz Monrad Kieland errichtet und 1913 eingeweiht.

Er ersetzte den knapp zwei Kilometer nordwestlich im Zentrum gelegenen und im Jahr 1883 erbauten Bahnhof "
Solheimsviken stasjon" der Bahnlinie nach Voss.


Zum Bau des Bahnhofsgebäudes wurden Baumaterialien der Gegend verwendet: Der Gneis stammte aus dem nahen Vaksdal, der Schiefer kam aus Voss.


Bahnhofshalle des NSB-Bahnhofs der Hansestadt Bergen



In den Jahren 1942 und 1951 wurde Bergen Stasjon umgebaut.

Sein heutiges Aussehen erhielt der NSB-Bahnhof durch den Architekten Kåre Frølich im Jahr 1959.

Wir folgen der Strømgaten, überqueren die Kaigaten...


Reste des Nonneseter Klosters aus dem 16. Jahrhundert in der Hansestadt Bergen

... und stehen vor den Resten der etwas zurückliegenden "Nonneseter Kapell".

Eine Inschrift an der Kapelle besagt, dass das gleichnamige Nonneseter-Kloster von Mönchen des Zisterzienserordens im Jahr 1148 gegründet wurde.

Im 15. Jahrhundert wurde das Kloster durch ein königliches Dekret aufgelöst.

Die Klostergebäude standen in der Folge lange leer und wurden baufällig.


1528 übereignete der König die Klosteranlagen dem Reichsrat Vincens Lunge, der die Bausubstanz rettete und privat nutzte. Daher auch der Name "Lungegården".

1891 wurde Lungegården durch ein Großfeuer zerstört, lediglich der Sockel eines Turmes und die kleine Kapelle blieben erhalten, die nun der Opfer der Kriegsjahre 1939-1945 gedenkt.


Bergens Bibliotek an der Strömgaten im norwegischen Bergen

Seitlich der Kapelle und ebenfalls an der Strømgaten befindet sich die "Bergen Offentlige Bibliothek (BOB)".

Das neoromanische Gebäude wurde von dem Osloer Architekten Olaf Nordhagen entworfen und 1917 fertig gestellt.

BOB ist seitdem die Hauptbibliothek der Stadt und die zweigrößte von Norwegen.

Hier findet man neben Büchern auch Zeitschriften, Hörbücher, Musik-CDs und umfangreiche Holberg- und Grieg-Sammlungen.


Bergens Bibliotek besitzt mit seinen 6 Außenstellen mehr als 700.000 Bücher und über 11.000 Tonträger. Das älteste Schriftstück stammt aus dem Jahr 1721.



Unmittelbar neben der Bibliothek an der Einmündung des Fjøsangerveien in die Strømgaten...

Einkaufscenter Bergen Storsenter an der Strömgaten in Bergen

... ist es Zeit für eine kleine Shopping-Tour im "Bergen Storsenter".


Wir kaufen zwei neue, große Regenschirme, denn den alten hat gestern der böige Wind so stark zugesetzt, dass mehrere Streben angebrochen sind.


Metallskulptur am Stadtsee Lille Lungegardsvann im Zentrum von Bergen
Nach unserem Einkauf überqueren wir die Strømgaten und schauen uns den achteckigen Stadtsee "Lille Lungegårdsvann" an, der auch unter dem Namen "Smålungeren" bekannt ist.

Früher war der See mit der nahen Bucht "Store Lungegårdsvatn" durch einen Kanal verbunden, den eine Drehbrücke überspannte, bis dieser im Jahr 1926 zugeschüttet wurde. Man brauchte Platz im Zentrum.

Unterirdisch blieb die Verbindung jedoch bestehen, so dass man am Stadtsee Ebbe und Flut feststellen kann.


Allerdings hält ein riesiges Rückschlagventil, das bei Hochwasser das Eindringen von zu viel Salzwasser verhindert, die Tide in Grenzen.

Den Lille Lungegårdsvann umgeben gepflegte Grünanlagen, in denen man zahlreiche Skulpturen findet, darunter die oben abgebildete, im Jahr 1998 aus Stahl gefertigte "Olav Kyrre Statue" des Bildhauers Knut Steen, die an den Gründer von Bergen erinnert. Die mächtige Fontäne in der Mitte des Stadtsees mit ihren 21 Düsen und 36 Unterwasser-Strahlern wurde am 23. Juni 2004 durch Bürgermeisterin Monica Mæland eingeweiht.


Frelsestemplet in der Strömgaten im Zentrum der Hansestadt Bergen





Wir folgen weiter der Strømgaten, passieren den "Frelsestemplet" der Heilsarmee, die 1888 nach Bergen kam, ...


Moderne Grieghallen am Edvard Griegs plass in der norwegischen Stadt Bergen

... und erreichen den "Edvard Griegs plass" mit der "Grieghallen".

Das moderne Konzertgebäude wurde von dem dänischen Architekten Knud Munk entworfen, 1978 fertig gestellt und im Jahr 2006 um ein Kongresszentrum erweitert. Seitdem steht eine Gesamtfläche von mehr als 8.000 m² für Konzertveranstaltungen, Opern, Theater- und Ballettaufführungen sowie Tagungen und Kongresse zur Verfügung.

Gewidmet wurde das Gebäude dem großen Sohn der Stadt: Edvard Grieg, ...


Denkmal für Edvard Grieg vor der Grieghallen im norwegischen Bergen


... dessen Denkmal auf dem großen Platz vor der Grieghallen zu sehen ist.

Die Original-Statue des großen Komponisten wurde von dem Bildhauer Ingebrigt Vikt geschaffen und 1917 im Stadtpark nahe dem Musikpavillon enthüllt. Hier auf dem Edvard Grieg Platz hat man eine etwas kleinere Kopie aufgestellt.

Edvard Hagerup Grieg wurde am 15. Juni 1843 in Bergen geboren. Er interessierte sich schon während seiner Schulzeit für Musik, was bei seinen Lehrern jedoch auf Unverständnis stieß. Aber der Violinvirtuose Ole Bull erkannte die musikalische Veranlagung des jungen Grieg und förderte ihn.

So konnte Grieg von 1858 bis 1862 am Konservatorium in Leipzig studieren. 1863 zog er nach Kopenhagen und widmete sich der neuen skandinavischen Musik.

Drei Jahre später wechselte er nach Christiania, dem heutigen Oslo, und gab dort noch im gleichen Jahr seine ersten Konzerte mit eigenen Kompositionen.


Mit seinen Kompositionen und Konzertreisen verschaffte Edvard Grieg der norwegischen Musik Weltgeltung. Seine berühmtesten Werke sind neben seinen "Lyrischen Stücken" wohl die "Peer-Gynt-Suiten" und das Orchesterwerk "Aus Holbergs Zeit".

Edvard Hagerup Grieg starb am 4. September 1907 in Bergen an einer Lungenerkrankung.


Kunstmeile von Bergen an der Rasmus Meyer Allee und dem Ufer des Lille Lungegardsvann

Wir lassen die Grieghallen rechts liegen und spazieren zum Ufer des Stadtsees Lille Lungegårdsvann mit der "Museumsmeile" bzw. "Kunstmeile" von Bergen.

An die wegen Bauarbeiten verhangene "Bergen Kultur Skole" schließen sich die Gebäude des "Bergen Art Museum" an.

Das "Kode 4" der Architekten Fredrik Arnesen und Arthur Darre Kaarbø wurde 1938 als Verwaltungsgebäude der Bergener Elektrizitätsgesellschaft erbaut und dient seit 2003 als Museum.


Es beherbergt neben norwegischen und internationalen Kunstwerken vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart auch eine umfangreiche Ikonensammlung sowie das "KunstLab", in dem Kinder spielerisch lernen, mit Farbe und Perspektive umzugehen.


Blick auf den Stadtsee Lille Lungegardsvann mit dem Festplatz von Bergen




Vor den Gebäuden der Kunstmeile verläuft die "Rasmus Meyer Allee", von der aus man einen schönen Blick auf den Stadtsee Lille Lungegårdsvann mit dem Festplassen, auf das dahinter stehende ehemalige Telegrafenamt aus dem Jahr 1927 und auf das neue Rathaus hat.


Bergen Art Museum Kode 3 mit der rasmus Meyers Samlinger

Nach Westen folgt dem Kode 4 das Gebäude "Kode 3" mit Werken der 1916 gestifteten "Rasmus-Meyers-Sammlung".

Zu sehen sind Werke der norwegischen Kunstgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, darunter mehr als 130 Werke von Edvard Munch.

Das Gebäude wurde von Architekt Ole Landmark entworfen und 1924 fertig gestellt.

Das anschließende "Kode 2" mit dem "Stenersen Art Center" zeigt überwiegend Werke der Surrealisten Erik Harry Johannessen und Kai Fjell sowie des nach Norwegen emigrierten Materialbildners Emil Rudolf Nesch.


West Norway Museum of Decorative Art an der Nordahl Brunns Gate in Bergen





Das Gebäude "Kode 1" mit dem "West Norway Museum of Decorative Art" ist wegen Umbauarbeiten im Jahr 2015 geschlossen.


Ganz in der Nähe finden wir in der "Olav Kyrres gate" zufällig eine Filiale von "Japan-Foto", die wir direkt aufsuchen, weil unsere Pentax-Kamera zunehmend Probleme macht: Im Gehäuseinneren sammelte sich nicht nachvollziehbar immer mehr Staub an, und bei dem Versuch, diesen selbst zu entfernen, wurde das Problem noch verschlimmert.

Ein netter Herr begrüßt uns freundlich, lässt sich das Problem schildern und bietet uns an, die Kamera ausnahmsweise sofort professionell zu reinigen, weil wir morgen Bergen Richtung Sogndal verlassen müssen. Wir sollen die Pentax einfach da lassen und in einer knappen Stunde kurz vor Ladenschluss wieder vorbei kommen, er würde das bestmögliche versuchen. Zum Festpreis von umgerechnet 65 Euro. Erstaunlich preiswert, wo hier ein Weizenbier schon stolze 13,35 Euro kostet....


Fontaine im Stadtsee Lille Lungegardsvann im norwegischen Bergen






Wir nutzen die Zeit und spazieren noch etwas durch den Stadtpark am Lille Lungegårdsvann, ...


Denkmal für Christian Michelsen über dem Festplassen der Hansestadt Bergen



... der von der Säule mit der "Christian Michelsen Statue" überragt wird.

Peter Christian Hersleb Kjerschow Michelsen wurde am 15. März 1857 in Bergen geboren.

Michelsen war Reeder und rechtsliberaler Politiker, der dem norwegischen Parlament angehörte.

Von 1905 bis 1907 war er Ministerpräsident. Während seiner Amtszeit wurde die Union zwischen Schweden und Norwegen per Volksabstimmung und dem nachfolgenden Vertrag von Karlstad am 23. September 1905 friedlich aufgelöst.

Michelsen war somit erster Ministerpräsident des unabhängigen Staates Norwegen.


Frauenskulptur im Park am Stadtsee Lille Lungegardsvann in Bergen
Wir schauen uns auch einige der im Park stehenden Skulpturen an, darunter das "Dänische Mädchen" von Gerhard Henning, bei dem wir lange grübeln, woran wohl die dänische Staatszugehörigkeit zu erkennen ist.

Dann aber wird es Zeit, zurück zu Japan-Foto zu gehen, um unsere Pentax abzuholen.

Im Verkaufsraum ist der nette Herr noch nicht. Ein Kollege erklärt uns, dass er noch säubert, aber wohl in wenigen Minuten fertig sein wird.

Um die Zeit zu überbrücken, schauen wir uns die ausgestellten Kameras von Nikon, Canon, Sony, Pentax und Olympus an...

... dann ist es soweit: Kurz vor Ladenschluss erhalten wir unsere Kamera gereinigt und gecheckt zurück.

Ergo: Bei Kamera-Problemen in Westnorwegen ist Japan-Foto Bergen eine hervorragende Adresse: Hier wird freundlich, gekonnt und preisgünstig geholfen, wenn Not am Mann - besser: am Foto - ist.



Erleichtert genießen wir nun den Blick auf den ...

Stadtsee Lille Lungegardsvann im Zentrum der Hansestadt Bergen

... Lille Lungegårdsvann mit seiner Fontäne und auf die beiden Aussichtsberge "Fløyen" und "Ulriken".

 



Hier geht es weiter:
Mit der Fløibanen zum Aussichtsberg Fløyen



Hier finden Sie weitere Infos:
Matbørsen

Korskirken

Bergen Kommune

Bergen Stasjon

Bergen Offentlige Bibliothek

Bergen Art Museum

Japan Foto Bergen











Das menschliche Auge sieht mehr als eine Kamera:

Unsere Fotos sollen nur den Appetit anregen.
Deshalb: Hinfahren und selbst ansehen!
Denn nichts ist besser als das Original.



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Seite erstellt: 19.08.2015