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Schweden
    
Gällivare
    
"Zentrum des Magnetit-Abbaus"

 


Wir sind früh auf den Beinen und verlassen das Thon-Hotel in Kautokeino kurz vor 8 Uhr. Für das Doppelzimmer zahlten wir gerne 1.495,00 Kronen, denn im Vergleich zu Bergen und Kirkenes verbrachten wir hier eine sehr ruhige und erholsame Nacht und genossen ein Super Frühstück.


Wir verlassen die Stadt auf dem Riksveien 93 Richtung Süden ...

Tundraartige Landschaft nahe dem norwegischen Siebe in der Finnmarksvidda


... und haben die wenig benutzte Straße vorläufig ganz für uns. Die Fahrt durch die tundraartige Finnmarksvidda ist unspektakulär: Wir sehen links und rechts der Straße einige schmale Seen und Sümpfe, niedrige und teilweise verkrüppelte Birken und dazwischen Moose und Flechten.


See Kivijarvi hinter Aidejavri in der Finnmark






Nach etwa 20 Minuten passieren wir Siedlung Siebe und machen wenig später bei Aidejavri die erste Pause.


Gedenkstein für Soldaten, die in Aidejavri in der Finnmark das Kriegsende erlebten.





Zwischen Straße und Parkplatz erinnert ein Gedenkstein an die Soldaten der 3. Kompanie des 1. Feldbataillons, die im Winter 1944/1945 in Aidejavri stationiert waren und am 8. Mai dort das Ende des Zweiten Weltkriegs erlebten.


Grenze zwischen Norwegen und Finnland bei Kivilompolo




45 Kilometer hinter Kautokeino erreichen wir dann bei Kivilompolo die Grenze zwischen Norwegen und Finnland, passieren Enontekiö und verlassen bei Palojoensuu den RV 93.

Auf der Europastraße 08 ...


Kirche im finnischen Grenzort Karesuando in der Finnmark


... fahren wir dann in das etwa 40 Kilometer entfernte Karesuvanto an der finnisch-schwedischen Grenze.

Der Grenzübertritt in das auf der Südseite des Flusses "Muonio Älv" gelegene schwedische Karesuando ist für uns eine Zäsur: Wir werden während dieser Tour nicht mehr nach Norwegen und Finnland zurückkehren.

Karesuando ist Schwedens nördlichste Siedlung, wurde 1670 gegründet und hat etwa 350 Einwohner.

Eine erste kleine Kirche wurde hier von 1813 bis 1816 errichtet. Da die wenigen Einwohner der Ortschaft aber die Unterhaltung des Kirchleins nicht dauerhaft tragen konnten, litt die heizungslose Bausubstanz besonders während der strengen Winter und begann schließlich zu verfallen. Karesuvanto bestand damals aus nur fünf Gehöften.

1905 riss man die verbliebenen Reste des alten Gebäudes ab und baute nach den Plänen des Architekten Gustav Lindren die heutige Kirche, die im Advent des gleichen Jahres durch Bischof Olof Bergqvist geweiht wurde. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Karesuando kyrka bei der 1953/1954 erfolgten Sanierung.



Von Karesuando aus folgen wir der E45 nach Südwesten bis Vittangi, ...

Blick auf den Fluss Torneälven und das schwedische Vittangi in der Finnmark

... wo der Vittangiälven in den Torneälven mündet.
 


Pilzkopfähnliches Gras am Torneälven nahe dem schwedischen Vittangi in der Finnmark
An einer Einbuchtung des Torneälven müssen wir einfach anhalten: Die vielen runde Grasbüschel im seichten Wasser sehen aus, als würden hier hunderte Trolle bis zum Hals im Wasser stehen.

Hier am Ufer des Torneälven registrieren wir, dass wir, ohne es zu merken, die Wasserscheide zwischen dem Eismeer und dem Baltischen Meer passiert haben müssen: Der Fluss kommt vom See Torneträsk nahe der norwegischen Grenze und fließt nach Haparanda, wo er nach mehr als vierhundert Kilometern in den Bottnischen Meerbusen mündet.


Holzkirche im schwedischen Vittangi in der Finnmark

Jenseits des Torneälven schauen wir uns dann die Kirche von Vittangi an.

Die Kirchengemeinde von Vittangi erhielt 1841 durch ein königliches Dekret die Erlaubnis, ein Gotteshauses zu errichten.

Fünf Jahre später begann man mit den Bauarbeiten, die sich aus finanziellen Gründen acht Jahre lang hinzogen.

Am 5. März 1854 konnte Pfarrer Lars Levi Laestadius die Kirche von Vittangi weihen.


In den 1960er und 1970er Jahren wurde die Vittangi kyrka Instand gesetzt, ihr heutiges Aussehen erhielt sie während der Renovierung des Jahres 1982.



27 Kilometer hinter Vittangi trifft die E45 in Svappavaara auf die von Kiruna kommende E10.

See Kivijarvi hinter dem schwedischen Ort Skaulo in der Finnmark

Nach einer kurzen Pause mit Kaffee und leckeren Windbeuteln wird hinter Puolitkasvaara ...
 


Straßenarbeiten auf der E10 hinter dem schwedischen Puoltikasvaara


... unsere Fahrt dann zwangsweise unterbrochen.

Wir staunen nicht schlecht, wie man hier im Norden die Straßenarbeiten durchführt.

Keine Ampel, keine Sicherungsposten, lediglich Warnschilder auf beiden Seiten der Baustelle.

Auf einer EUROPASTRASSE!

Das wäre in Deutschland auch bei Tagesbaustellen undenkbar.


Hier in Lappland klappt das aber: Die Verkehrsdichte ist wesentlich geringer und es wird nicht schnell gefahren. Man spart sich zeitaufwändige Baustellensicherungen, denn man hat nur wenige schnee- und eisfreie Wochen für die Instandsetzungsarbeiten. Bei Großbaustellen ist das aber anders.


Best Western Liza Hotell in der schwedischen Stadt Gällivare

Gegen 16 Uhr erreichen wir unser Tagesziel Gällivare und fahren direkt zum "Liza Hotell".

Das moderne Haus bietet neben geräumigen und komfortabel eingerichteten Doppelzimmern auch eine Sauna und einen Innenpool. Genau so kostenlos wie Kaffee, Obst und WLAN rund um die Uhr. Und in der Lobby kann man internetfähige Computer mit Drucker nutzen.

Wir checken ein und schaffen das Gepäck auf das 1.795 SEK teuere Zimmer, dessen moderne Einrichtung uns gefällt. Die Betten sind bequem und das Bad ist sauber. Was will man mehr?


Fußgängerzone der Kyrkoallen im schwedischen Gällivare



In der Lobby genehmigen wir uns noch einen Kaffee und spazieren dann entlang des Hellebergsvägen in die nahe Fußgängerzone "Kyrkoallén" im Zentrum von Gällivare.

Die von Supermärkten und Boutiquen gesäumte Straße ...


... verläuft beidseitig einer gepflegten Grünanlage.

Springbrunnen im Zentrum der nordnorwegischen Stadt Gällivare

Am zentralen Springbrunnen blühen Stiefmütterchen und die Fontänen sprudeln:
Mit starkem Frost rechnet man hier offensichtlich nicht mehr.
 


Kinderspielplatz in der Fußgängerzone der Kyrkoallen im schwedischen Gällivare





Freundlich einladend zeigt sich auch der Spielplatz für große und kleine Kids.


Museum in der Kyrkoallen der schwedischen Stadt Gällivare

Gegenüber steht die ehemalige Grundschule der Stadt. Die "Centralskolan" wurde 1914 erbaut und wurde bis 1981 als Schule genutzt.

Seit 1985 ist in dem Backsteingebäude das "Gällivare Museum" untergebracht, zu dem auch ein Museums-Café gehört.

Im Heimatmuseum sind neben Exponaten zur Geschichte der Samen auch kulturhistorische Ausstellungsstücke aus dem 19. und 20. Jahrhundert zu sehen.


Die Wandmalereien "Kosmiska Cirkelkompositioner" des aus Sarvisvaara stammenden Künstlers
Erling Johansson aus dem Jahr 1983 thematisieren mit mehr als fünftausend menschlichen Figuren die Gründung der beiden Nachbarstädte Gällivare und Malmberget.

Der vielfach ausgezeichnete Karikaturist und Maler studierte von 1956 bis 1963 an der Akademie der Künste und an der
Akademie Ateneum in Helsinki. Die meist großflächigen Werke des Ehrendoktors der Universität Luleå findet man in vielen schwedischen Städten und im europäischen Ausland.


Brandmuseum Spruthuset in der nordschwedischen Stadt Gällivare





Neben dem Museumsgebäude befindet sich das "Spruthuset", in dem ein kleines Feuerwehrmuseum untergebracht ist.


Rathaus der Kommune Gällivare in Nordschweden





In dem gelben Klinkergebäude an der Postgatan schräg hinter dem Spruthuset hat die Verwaltung der "Gällivare Kommun" ihren Sitz.


Neue Kirche am Ende der Kyrkoallen im nordschwedischen Gällivare
Am Ende der Kyrkoallén schauen wir uns die weiße Holzkirche "Nya Kyrka" an.

Die Neue Kirche wurde in den Jahren 1879 bis 1881 nach den Plänen des Architekten Emil Victor Langlet erbaut und im Februar 1882 geweiht.

Der Kirchenneubau war notwendig geworden, weil die alte Kirche viel zu klein geworden war:
Der bevorstehende Anschluss der Eisenerzgruben an das Schienennetz und die dadurch zu erwartende Vervielfachung der Abbaumengen löste einen "Erz-Rausch" aus, der für einen starken Zuzug von Bergarbeitern aus ganz Europa sorgte.


Ihr heutiges Aussehen erhielt die Nya Kyrka während der Renovierungsarbeiten der Jahre 1966 und 1967. Damals erweiterte man das Gotteshaus auf seiner West- und Ostseite. Im Kircheninneren findet man das ehemalige Altarbild der alten Kirche, einen schönen Wandteppich von Dagmar Lodén, der die Bergpredigt zeigt sowie eine Grönlund-Orgel aus dem Jahr 1971.


Granitskulptur eines sitzenden Samen von Allan Wallberg im schwedischen Gällivare



Gegenüber der Kirche erinnert die im Jahr 1957 enthüllte Granitskulptur "Same" von Allan Wallberg an die Kultur der Sámi.

Die Inschrift ist ein Sprichwort der Samen: "Mitt var landet i forntid, bevara mitt folk i framtid" - "Mein Land in der Vergangenheit bewahrt mein Volk in der Zukunft".

Der schwedische Bildhauer Allan Frederik Wallberg wurde am 15. November 1906 in Överluleå geboren. Er erlernte den Beruf des Tischlers, arbeitete später als Lehrer und begann Mitte der 1940er Jahre mit der Gestaltung von Skulpturen. Aus Werkstoff bevorzugte er Gips, Bronze und Marmor.

Allan Wallberg wurde durch seine naturalistischen Porträts und Reliefs bekannt, die u. a. in Kiruna, Pajala, Stockholm und in Uppsala zu finden sind. Er verstarb am 14. Juli 1974 in Lidingö nahe Stockholm.



Von Allan Wallbergs Samen-Skulptur aus sieht man schon ...

Straßenfront des historischen Bahnhofs im nordschwedischen Gällivare


... den am Centralsplan gelegenen Bahnhof von Gällivare, dessen sehenswertes Empfangsgebäude in den Jahren 1893 und 1894
im altnordischen Stil erbaut wurde. Die Pläne fertigte Folke Zettervall, der langjährige Chefarchitekt der schwedischen Staatsbahn.
 


Glleisseite des historischen Bahnhofs im nordschwedischen Gällivare
In der Nähe von Gällivare wird bereits seit mehr als dreihundert Jahren Magnetit abgebaut.

Hier und in Kiruna befinden sich die größten Vorkommen des Landes, aber die Fördermengen waren früher bescheiden, weil das Eisenerz auf Rentierschlitten abtransportiert werden musste.

Als Ende des 19. Jahrhunderts der Bedarf an Eisenerz stark anstieg, wurde eine Intensivierung des Abbaus auf bis zu 1,5 Millionen Tonnen jährlich geplant, was aber die schnelle Abfuhr solch großer Erzmengen voraussetzte.


Um dies zu ermöglich baute man von 1884 bis 1888 mit etwa tausend Arbeitern die "Malmbanan" (Erzbahn) von den Gruben bei Gällivare bis zum Hafen von Luleå am Bottnischen Meerbusen. Der erste Erzzug erreichte die Hafenstadt am 12. März 1888. Elf Jahre später wurden dann die Gruben von Kiruna an die Erzbahn angeschlossen

Rentabel war diese Bahnlinie nicht, denn sie konnte wegen der winterlichen Vereisung des Hafens von Luleå monatelang nicht genutzt werden. Deshalb beschloss man die Verlängerung der Malmbanan von Kiruna aus zu dem ganzjährig eisfreien Hafen im norwegischen Narvik, den man 1902 erreichte.

1917 wurde der Bahnhof von Gällivare sogar zum Eisenbahnknotenpunkt: Damals erreichten die Gleisbauarbeiter der von Östersund nach hier führenden "Inlandsbanan" die Stadt und die Malmbanan.



Durch den Malmbergetsvägen ..

Blick in die Storgatan im nordschwedischen Gällivare

... und die Storgatan ...
 


Gebäude der Svenska Handels Banken im nordschwedischen Gällivare






... spazieren wir zum Gebäude der "Svenska Handelsbanken" ...


Freizeitgarten Stacken in der Storgatan im schwedischen Gällivare

... und zum "Fritidsgården Stacken" auf derselben Straßenseite.

Das kommunal geführte Freizeit- und Erholungszentrum bietet Jugendlichen zwischen 11 und 20 Jahren eine Vielzahl an Spielmöglichkeiten von Billard über Hockey bis Tischtennis und organisiert Ausflüge und Zeltlager.

Vor dem Fritidsgården hat ein Blumenhändler seine Verkaufszelte aufgebaut.


Blühende Blumen in der Storgatan im schwedischen Gällivare










Die vielfarbige Blütenpracht erfreut und überrascht uns, denn wir sind immer noch nördlich des Polarkreises.


Schwarze Can Am im Zentrum der nordschwedischen Stadt Gällivare


Ein weiteres Indiz für den nahen Frühsommer entdecken wir auf dem Parkplatz hinter dem Jugendzentrum:

Die Schneemobile wurden weggestellt und durch zwei- und dreirädrige Sportgeräte ersetzt.

Es macht sicher Laune, mit einem Can-Am durch die Weiten Lapplands zu düsen.


Repräsentatives Gebäude der Firma Avki im nordschwedischen Gällivare






Wir passieren das schöne Holzgebäude des Dienstleistungsunternehmens "Avki AB" ...


Geschäfts- und Wohnhäuser in der Storgatan im nordschwedischen Gällivare







... und folgen weiter der Storgatan.


Minigolplatz im Zentrum der nordschwedischen Stadt Gällivare







Hinter dem Minigolf-Platz biegen wir dann...


Cafe Nyfiket in der Lasatettsgatan im nordschwedischen  Gällivare






... in die Lasarettsgatan ein und besuchen das Café "Nyfiket".


Güterzug von CargoNet zwischen Vassara Älv und dem Zentrum von Gällivare

Durch die Prästgatan und entlang des Kaitumvegen spazieren wir zum Bahnübergang am Vassara Älv.

Erzzüge kann man hier nicht sehen, denn die Erzminen des Bergbauunternehmens LKAB liegen etwas weiter nördlich und seitlich der Malmbanan Richtung Kiruna und Narvik.

Die Aitik-Mine der Firma Boliden AB im Süden von Gällivare fördert überwiegend Kupfer, aber auch Gold, Silber und Molybdän.



In dem zwischen den Bahngleisen und dem Fluss Vassara Älv gelegenen "Prästgård" ...

Alte Kirche am Ufer des Vassara Älv im nordschwedischen Gällivare

... steht die Gamla Kyrka aus dem Jahr 1747.


Das älteste Gebäude der Stadt wurde zur Christianisierung der Sámi erbaut, weshalb sie auch "Lappkyrkan" genannt wird. Der Volksmund gab der alten Kirche auch den Spitznamen "Ettöreskyrkan", weil die Bewohner von Gällivare damals verpflichtet waren, zur Finanzierung des Baus vier Jahre lang pro Jahr und Haushalt eine Öre abzugeben.


Schloss Fjällnäs über dem Vassara Älv im schwedischen Gällivare
Am Hang jenseits des Vassara Älv steht das beeindruckende Gebäude "Fjällnäs", das 1889 als Sommerresidenz des Grubenunternehmers Carl Otto Bergmann erbaut wurde.

Bergmann wurde am 29. April 1828 in Luleå geboren.

Nach einem Studium in Uppsala schlug er 1850 die Offizierslaufbahn ein. 1880 nahm er seinen Abschied als Oberst der Reserve.

Bergmann setzte sich zum Ziel, die natürlichen Ressourcen Nordschwedens gewinnbringend zu nutzen.


Carl Otto Bergmann beteiligte sich an land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen, förderte den Bau der Bahnlinie nach Luleå und gründete 1891 gemeinsam mit Gustav Emil Broms das Bergbauunternehmen "AB Gellivare Malmfält". Er sorgte auch dafür, dass die an ein englisches Unternehmen vergebenen Abbaulizenzen per Gerichtsurteil ins Land zurückgeholt wurden, weil der Lizenznehmer die Vertragsbedingungen nicht einhielt.

Der Industrielle engagierte sich auch sozial: Er finanzierte u. a. das "Norrlands Nation Grabdenkmal" in Uppsala und die wertvollen Glasfenster der Kirche von Luleå. Er war lange Zeit Mitglied des Rates der Region Norbotten und sechzehn Jahre lang Mitglied der Ersten Kammer des schwedischen Parlaments. In Gällivare und Umgebung nannte man ihn den "König von Norbotten". Der mit dem Vasa-Orden, dem Svärds-Orden und dem Nordstjärne-Orden hochgeehrte Carl Otto Bergmann verstarb am 21. Juni 1901 auf seinem Landsitz in Sandträsk.



Blick vom Vassara Älv auf den Dundret südlich von Gällivare






Jenseits des Vassara Älv erhebt sich auch der Hausberg von Gällivare.



Der 823 Meter hohe "Dundret" bietet im Winter mit seinen anspruchsvollen Pisten Ski- und Snowboard-Spaß pur, ...

Blick vom Hausberg Dundret auf die im Dunst liegende Stadt Gällivare

... im Sommer kann man an seinen Hängen schöne Wandertouren unternehmen.

Vom Gipfel des Dundret soll man einen tollen Ausblick bis zur norwegischen Grenze haben.

Leider nur bei gutem Wetter...

 



Hier geht es weiter:
Über Jokkmokk und Arvidsjaur zu Wildact in Storberg




Hier finden Sie weitere Infos:
Karesuando kyrka

Vittangi Kyrka

Stadt Gällivare

Visit Gellivare Lapland
Liza Hotell Gällivare

Gällivare Museum

Erling Johansson
Nya Kyrka Gällivare

Malmbanan

Fritidsgården Stacken
Gamla Kyrka Gällivare

Carl Otto Bergmann

Skigebiet Dundret











Das menschliche Auge sieht mehr als eine Kamera:

Unsere Fotos sollen nur den Appetit anregen.
Deshalb: Hinfahren und selbst ansehen!
Denn nichts ist besser als das Original.



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Seite erstellt: 02.02.2016