Foto-Reisebericht
- Reiseführer - Reise-Info Monteriggioni in
der Toscana Historische
Befestigungsanlage mit 11 Tor- und Wachtürmen
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Schon
von weitem ragt die ovale Befestigungsanlage mit ihren elf
Wach- und Tortürmen über die in unmittelbarer Nähe gelegene Schnellstraße von Florenz nach
Siena.
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Parkmöglichkeiten gibt es zum Glück nur außerhalb des Ortes
am Fuss der beeindruckenden ringförmigen
Festungsmauer.
Nutzen Sie besser den nicht so stark frequentierten zweiten
Parkplatz oberhalb des ersten, meist überfüllten. Er liegt
zudem näher am Tor.
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Monteriggioni war um die Mitte des 13. Jahrhunderts im Besitz der Adelsfamilie Staggia
und behauptete sich lange als strategischer Vorposten Sienas in den Kriegen gegen Florenz.
Die Anlage wurde in mehreren Etappen verstärkt. 1554
wurde die Schutzburg jedoch vom mediceischen Heer erobert.
Schon im Mittelalter
genoss Monteriggioni einen solchen Ruf, dass Dante in seiner Göttlichen Komödie
auf dessen "runde Mauern" hinweist.
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Durch
ein mächtiges Stadttor betreten wir den kleinen Ort.
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Im 14. Jahrhundert zählte Monteriggioni etwa 150 Familien
mit knapp 600 Einwohnern.
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Neben dem romanisch-gotischen Kirchlein ...
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mit seinem kleinen Glockenturm...
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und seiner schlichten Einrichtung...
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sind zwar nur zwei Plätze
und drei Gassen vorhanden, dennoch lohnt sich der
Aufstieg vom Parkplatz allemal, denn Monteriggioni ist einer der traditionellsten und
bekanntesten Befestigungsorte Italiens.
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Am Dorfplatz befindet sich das einladende Restaurant "Il Pozzo", in dem man in Ruhe einkehren
kann, jedenfalls Anfang Mai und Ende Oktober.
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Wein- und Antiquitätengeschäfte findet man hier ebenso wie...
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ein Alimentari, eine Enoteca, eine Bar, ...
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sowie schräg gegenüber eine Gelateria und Fattoria.
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Diesen alten Olivenbaum vor noch älterer Bausubstanz entdeckten
wir im Park hinter "Il Pozzo".
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Unsere Meinung zu Monteriggioni:

Klein und fein!
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