Foto-Reisebericht - Reiseführer - Reise-Info
  
Saint Petersburg in Florida / USA
  
"St. Pete" - Sunshine Capital

 


auf der Sunshine Skyway Bridge liegt uns die Tampa Bay und St. Petersburg zu Füßen

Über Naples, Fort Myers und Sarasota erreichen wir die Tampy Bay, die wir auf der sechs Kilometer langen Sunshine Skyway Bridge (US 275) überqueren.

Saint Petersburg, die Ferienmetropole der Golfküste liegt auf der sonnenverwöhnten Pinellas-Halbinsel zwischen der Tampa Bay und dem Golf von Mexico.

Von 1910 bis 1986 hat die Sonne nur an 295 Tagen nicht gescheint... in 76 Jahren!


Straßenszene beim Sea Haven Resort in Indian Rocks Beach


Der Name der Stadt geht auf einen Losentscheid zwischen den beiden größten Investoren zurück: Petrovich Demensheff, ein russischer Emigrant aus St. Petersburg gewann gegen General John C. Williams aus Detroit.

So erhielt die Stadt den Namen "Saint Petersburg", das erste Hotel wurde "Detroit" getauft und beide Investoren wurden Multimillionäre, denn sie hatten das meiste Land gekauft und die von Demensheff gebaute "Orange Belt Railroad" brachte täglich neue Siedler in die für ihre Heilquellen bekannt werdende "Kurstadt" an die Golfküste.

Wir mieten uns im ausgezeichneten und hervorragend gelegenen "Sea Haven Resort" in Indian Rocks Beach ein, in unmittelbarer Nähe zum Strand. Davon hat St. Petersburg reichlich: Der Badestrand mit seinem feinen weißen Sand ist über 10 Kilometer lang.


Leuchtturm in St. John's Pass Village von Madeira Beach



Südlich von Indian Rocks Beach liegt der für seine wunderschönen Dünen bekannte Strandabschnitt Madeira Beach, dessen Attraktion das "St. John's Pass Village" ist, ein im Stil des beginnenden 20. Jahrhunderts nachgebautes Fischerdorf mit Leuchtturm, ...


Das nachgebaute Fischerdorf mit seinen Holzhäusern und Bootsstegen


... Promenade und Bootssteg. In den Holzgebäuden sind Souvenirshops, Boutiquen und Restaurants untergebracht.

Von hier kann man Bootsrundfahrten mitmachen, bei denen man und der Bay und im Golf von Mexico freilebende Delphine beobachten kann.


Blick von Sculleys Restaurant auf die Tampa Bay im Abendlicht



Von "Sculley's Boardwalk Restaurant" aus hat man im Abendlicht einen wunderschönen Blick entlang des "Boardwalk on the Waterfront"...


Pelikan im Abendlicht an der Boca Ciega Bay








... und auf die Boca Ciega Bay.


Farbenspiel eines Sonnenuntergangs am Golf von Mexico



Die Sonnenauf- und Untergänge sind sehenswert und werden regelrecht zelebriert, vergleichbares haben wir bisher nur bei Gosch und Wonnemeyer am Wenningstedter Strand auf Sylt erlebt.


urige Athmosphäre in St. John's Pass Village mit einem Hai als Dekoration




In der urigen Atmosphäre kann man auch nach Sonnenuntergang hervorragende Fischgericht genießen - es muss nicht unbedingt ein Hai-Filet sein..


auf dem Kopf stehende Pyramide am Ende des Piers von St. Petersburg


Der Pier, eine 400 Meter lange Fortsetzung 2nd Avenue in die Tampa Bay hinein ist das Aushängeschild von St. Petersburg.

An und in der fünfstöckigen, kopfstehenden Pyramide gibt es Geschäfte, Lokale, ein kleines Museum und ein Aquarium. Hier trifft man Straßenmusikanten, Gaukler, Touristen, angelnde Einheimische - und lauthals krächzende Papageien im 5. Stock.


Pier von St. Petersburg vor die Skyline der Stadt





Von hier oben hat man einen herrlichen Blick über die Stadt, die Yachthäfen und den Strand im Norden bis hin zum Bayboro Harbour im Süden.


Eingang des Salvatore Dali Museums in St. Petersburg

Hier findet man das sehenswerte Salvatore Dali Museum, in dem 95 Ölgemälde, mehr als 100 Aquarelle und Zeichnungen und etwa 1.300 Grafiken, Photografien und Skulpturen des katalanischen Surrealisten ausgestellt sind.

Dieser Museumsbesuch war der Höhe- und Schlusspunkt unseres Florida-Kurztrips. Wir hatten - wie wir zu Hause feststellten - massive Probleme mit Foto UND Videokamera...


Flugzeug der Delta Airlines während der Startvorbereitungen



... dafür verlief aber der Rückflug mit Delta Airlines vollkommen problemlos und pünktlich.


Wir waren auf den Geschmack gekommen: dies war mit Sicherheit nicht unser letzter Trip durch den Süden der USA.








 



Das menschliche Auge sieht mehr als eine Kamera:

Unsere Fotos sollen nur den Appetit anregen.
Deshalb: Hinfahren und selbst ansehen!
Denn nichts ist besser als das Original.



nach oben
 

Home