Die auf der Nordseite des Kanin liegende Schutzhütte
hat die Talorte Raibl und Chiusaforte. Sie liegt unter dem Prevela-Graben,
dient im Sommer den Bergsteigern und im Winter den zahlreichen Wintersportlern.
1934 wurde die Hütte als Ersatz für die am Bila-Pec-Sattel gelegene
alte Kanin-Hütte erbaut. 1944 wurde das Bauwerk zerstört und 1950
von der CAI-Sektion Udine wieder aufgebaut. Erweiterungen waren 1964 und
1970 erforderlich. Ihren Namen erhielt sie von dem italienischen Bergsteiger
Celso Gilberti, der an der Paganella tödlich abstürzte.

Eine 1971 erbaute Seilbahn vom Nevea-Paß
(1140 m) verkürzt den Zugang auf ¼ Stunde. Der Hüttenberg
ist der Mte. Kanin (2587 m).