Die Hütte gehört der Sektion München des DAV.
Im Juni 1926 wurde sie, die wegen des Hausberges, des 2195 m Hohen Guffert,
zunächst Guffert-Hütte hieß, eingeweiht. Am Gründonnerstag des Jahres 1957
brannte sie ab. Nach erfolgtem Wiederaufbau wurde diese schöne Bergsteigerunterkunft
im Jahre 1960 auf Beschluß der Hauptversammlung der Münchner Sektion nach
ihrem verdienstvollen 2. Vorsitzenden Ludwig Aschenbrenner benannt.

Von hier besteigt man auch die Blauberge (Grenzkamm
zwischen Bayern und Tirol), insbesondere die 1861 m hohe Halserspitze.
1997 verkaufte die Sektion München diese Hütte
an die DAV-Sektion Kaufering. Sie wird jetzt wieder „Gufferthütte“ genannt.
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