Randgebirge östlich der Mur (47)



    Wittgruberhof
    904 m, mit den Talorten Anger bzw. Oberfeistritz.


    Im Jahre 1978 verkaufte Ferdinand Wittgruber seinen Hof, weil er immer Probleme mit dem Trinkwasser hatte. So erwarb die Sektion Weiz des OeAV das Anwesen. Der Bauer Wittgruber hat hiernach einen Hof in Tallage angekauft.

    Die Weizer Sektionsmitglieder renovierten das Haus gründlich. Im Mai 1984 konnte man den Stützpunkt eröffnen. Er wird an Wochenenden als Selbstversorgerhütte geführt. 5 Doppelzimmer und 35 Lager stehen zu Nächtigungen bereit. Kalt- und Warmwasser ist im Haus. Die Stallung hat man anscheinend nachträglich angekauft und saniert. In dieser soll eine 8,5 m hohe Kletterwand aufgebaut werden.
     

Wittgruberhof im Randgebirge östlich der Mur mit Talort Anger bzw. Oberfeistritz


    Die Weizer Sektionsmitglieder renovierten das Haus gründlich. Im Mai 1984 konnte man den Stützpunkt eröffnen. Er wird an Wochenenden als Selbstversorgerhütte geführt. 5 Doppelzimmer und 35 Lager stehen zu Nächtigungen bereit. Kalt- und Warmwasser ist im Haus. Die Stallung hat man anscheinend nachträglich angekauft und saniert. In dieser soll eine 8,5 m hohe Kletterwand aufgebaut werden.
     


Wittgruberhof im Randgebirge östlich der Mur mit Talort Anger bzw. Oberfeistritz


    Den Namen des Familien- und Jugendstützpunktes der Weizer Sektion hat man von dem Vorbesitzer übernommen. Das Haus liegt im Zetzgebiet mit dem 1264 m Hohen Zetz als Hausberg.



Weitere Infos:
www.dav-huettensuche.de




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